100-Sekundentakt bei der Münchner U-Bahn

Die MVG erarbeitet ein Konzept, mit dem die Züge zunächst für einen Testlauf auf den Strecken der Linien U2 und U6 in einem 100-Sekundentakt fahren.

Nach einem halben Jahr wird der neue Plan evaluiert und bei positiver Resonanz für den darauffolgenden Fahrplanwechsel auf die weiteren Linien erweitert.
Außerdem stellt die MVG dar, ab wann die U-Bahn mit autonomen Zügen betrieben werden kann.

Begründung:

Die Münchner U-Bahn ist stetig hochfrequentiert und wird insbesondere seit Einführung des Deutschlandstickets noch mehr genutzt. Um der Menge an Fahrgästen gerecht zu werden und überfüllte Züge zu vermeiden, soll die Taktung verdichtet werden – gerade zu Stoßzeiten.

Hier kann die Hamburger Hochbahn als Beispiel dienen, die nunmehr bis Ende 2027 mit einer solchen Taktung planen.
Autonom fahrende Züge sorgen dafür, dass Probleme wie der Fahrermangel der Vergangenheit angehören.

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