FDP BAYERNPARTEI Stadtratsfraktion

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Alle Neuigkeiten, Anfragen & Anträge der Stadtratsfraktion

#Pfingsten #Pfingsten2023 #FrohePfingsten

28. Mai 2023|Aktuelles aus dem Rathaus|

Stadträte FDP BAYERNPARTEI Prof. Dr. Jörg Hoffmann (Fraktionsvorsitzender) Gabriele Neff (stellv. Fraktionsvorsitzende) Fritz Roth Richard Progl Pressekontakt FDP BAYERNPARTEI Stadtratsfraktion E-Mail fdpbayernpartei@muenchen.de Tel +49 (89) 233 20798
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Großartiger Tag im Rathaus

25. Mai 2023|Pressemitteilung|

Dimitrina Lang, Listenführerin der Liberalen Liste, mit 84% der Stimmen zur Vorsitzenden des Migrationsbeirats wiedergewählt Bei der Wahl zur Vorsitzenden des Migrationsbeirates wurde die bisherige Vorsitzende Dimitrina Lang in ihrem Amt bestätigt. Die FDP
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KfZ-Verwahrstelle kann endlich weichen

19. Mai 2023|Pressemitteilung|

Staatsminister Blume verspricht im Wahlkampf Bewegung beim Brenner Nordzulauf Staatsminister Blume kündigt an, dass die Kfz-Verwahrstelle an der Truderinger Daglfinger Kurve verlegt werden soll. Die Kosten der Verlegung sollen mitten im Landtagswahlkampf auf die
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  • Die FDP BAYERNPARTEI Stadtratsfraktion München wünscht frohe Ostern. Genießen Sie die Feiertage! #ostern #feiertage #ostern2023kannkommen #ostern2023

#Ostern2023

7. April 2023|Aktuelles aus dem Rathaus|

Die FDP BAYERNPARTEI Stadtratsfraktion München wünscht frohe Ostern. Genießen Sie die Feiertage! #ostern #feiertage #ostern2023kannkommen #ostern2023

  • 2023-04-05 Presseerklärung fdp bayernpartei stadtratsfraktion

Servicekarte Baustelle

6. April 2023|Pressemitteilung|

Guter Anfang mit Potential für eine bessere Mobilität In seiner heutigen Pressekonferenz stellt das Mobilitätsreferat seine Servicekarte Baustellen vor. Über die browserbasierte Anwendung ist es den Münchnerinnen und Münchnern zukünftig erleichtert, sich jederzeit einen
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  • 2023-04-05 Presseerklärung fdp bayernpartei stadtratsfraktion

OB Reiter kündigt erneute Kandidatur 2026 an

6. April 2023|Pressemitteilung|

Mehr Interesse am städtischen Geschehen absolut wünschenswert Der BILD Zeitung gab Oberbürgermeister Reiter heute bekannt, zur Kommunalwahl 2026 erneut als Münchner OB kandidieren zu wollen. Erst vor kurzem wurde von der bayerischen Staatsregierung die
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  • Die Debatte über den Umbau des Max-Joseph-Platzes kommt wegen der vielen Unwägbarkeiten der 2. Stammstrecke und der Verkehrsentwicklung zu früh – und die besten Varianten werden von der Stadtratsmehrheit vorab „beerdigt“. Wenn schon Umbau, dann richtig: Die FDP BAYERNPARTEI Stadtratsfraktion plädiert für eine Verlegung der Zufahrt zur Operngarage in die Alfons-Goppel-Straße. Dies wäre die eleganteste Lösung der in der Stadtratsvorlage aufgezählten möglichen Varianten. Auch wenn dafür aufwendigere Baumaßnahmen nötig sind, kann der Max-Joseph-Platz nur so wirklich zur Geltung kommen und Aufenthaltsqualität entwickeln. Als Interimsvariante bis zur Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke (falls es jemals so weit kommt) hätten wir die Verlegung der Zufahrt nach Westen über die Residenzstraße mitgetragen. Jörg Hoffmann, Fraktionsvorsitzender der FDP BAYERNPARTEI Stadtratsfraktion: „Die Stadtratsmehrheit will mit ihrem heutigen Beschluss ein grünes Wolkenkuckucksheim am Opernplatz errichten. Auch wenn wir noch überhaupt nicht absehen können, wie die Verkehrs-entwicklung in der Stadt bis zur endgültigen Platzgestaltung sein wird, für Grün-Rot gilt: Hauptsache, keine Parkplätze! Dafür bepflanzen sie auch einen klassizistischen, steinernen Stadtplatz mit Gräsern, die dort nicht hingehören, die Optik des historischen Ensembles stören und für das Stadtklima völlig irrelevant sind. Ein bisschen Alibi-Gras auf einem Neorenaissance-Platz wird das Klima nicht retten. Die beiden städtebaulich besseren Varianten der Beschlussvorlage – nämlich die ohne Einfahrtsrampen in der Maximilianstraße – wurden von Grün-Rot leider beerdigt.“

Flughafen-Express-Verbindung für München

30. März 2023|Pressemitteilung|

Lösungen von Bernreiter müssen kommen Staatsminister Bernreiter verweist in seiner Pressemitteilung vom 29.03.2023 auf die Möglichkeit eines Flughafen-Express als unrealistisches Szenario. Dabei verweist er auf die Planungen einer Parallelstrecke zur S1. Fritz Roth, verkehrspolitischer
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  • Die Debatte über den Umbau des Max-Joseph-Platzes kommt wegen der vielen Unwägbarkeiten der 2. Stammstrecke und der Verkehrsentwicklung zu früh – und die besten Varianten werden von der Stadtratsmehrheit vorab „beerdigt“. Wenn schon Umbau, dann richtig: Die FDP BAYERNPARTEI Stadtratsfraktion plädiert für eine Verlegung der Zufahrt zur Operngarage in die Alfons-Goppel-Straße. Dies wäre die eleganteste Lösung der in der Stadtratsvorlage aufgezählten möglichen Varianten. Auch wenn dafür aufwendigere Baumaßnahmen nötig sind, kann der Max-Joseph-Platz nur so wirklich zur Geltung kommen und Aufenthaltsqualität entwickeln. Als Interimsvariante bis zur Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke (falls es jemals so weit kommt) hätten wir die Verlegung der Zufahrt nach Westen über die Residenzstraße mitgetragen. Jörg Hoffmann, Fraktionsvorsitzender der FDP BAYERNPARTEI Stadtratsfraktion: „Die Stadtratsmehrheit will mit ihrem heutigen Beschluss ein grünes Wolkenkuckucksheim am Opernplatz errichten. Auch wenn wir noch überhaupt nicht absehen können, wie die Verkehrs-entwicklung in der Stadt bis zur endgültigen Platzgestaltung sein wird, für Grün-Rot gilt: Hauptsache, keine Parkplätze! Dafür bepflanzen sie auch einen klassizistischen, steinernen Stadtplatz mit Gräsern, die dort nicht hingehören, die Optik des historischen Ensembles stören und für das Stadtklima völlig irrelevant sind. Ein bisschen Alibi-Gras auf einem Neorenaissance-Platz wird das Klima nicht retten. Die beiden städtebaulich besseren Varianten der Beschlussvorlage – nämlich die ohne Einfahrtsrampen in der Maximilianstraße – wurden von Grün-Rot leider beerdigt.“

„Grünes Wolkenkuckucksheim an der Oper“

30. März 2023|Pressemitteilung|

Die Debatte über den Umbau des Max-Joseph-Platzes kommt wegen der vielen Unwägbarkeiten der 2. Stammstrecke und der Verkehrsentwicklung zu früh – und die besten Varianten werden von der Stadtratsmehrheit vorab „beerdigt“. Wenn schon Umbau,
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